Ich würde zuerst nur die wirklich starken Aufnahmen auswählen und ähnliche Motive konsequent aussortieren, damit das Buch nicht wie ein komplettes Fotoarchiv wirkt.
Gerade bei Safari-Bildern finde ich größere Formate und Doppelseiten spannend, weil Landschaften oder Tieraufnahmen dadurch deutlich stärker wirken können.
Im
Fotobuchmagazin werden verschiedene Anbieter unter anderem nach Fotoqualität, Verarbeitung, Software, Versand und Gestaltungsmöglichkeiten miteinander verglichen.
Für mich wäre besonders wichtig, dass Farben natürlich wiedergegeben werden und auch vergrößerte Tierfotos noch scharf und detailreich aussehen.
Eine Layflat-Bindung würde ich bei solchen Motiven ebenfalls in Betracht ziehen, weil Panoramabilder dann über zwei Seiten hinweg ohne störende Buchfalz gezeigt werden können.
Praktisch finde ich außerdem Anbieter mit übersichtlicher Gestaltungssoftware, weil man bei vielen Urlaubsfotos sonst schnell den Überblick verliert.
Ich würde das Buch wahrscheinlich chronologisch aufbauen und zwischendurch einzelne Highlights bewusst auf einer ganzen Seite oder Doppelseite platzieren.
So hätte ich am Ende nicht einfach nur eine Sammlung unserer Safari-Fotos, sondern eine richtige visuelle Erinnerung an den gemeinsamen Familienurlaub.