Ich würde bei einer Ausbildung zum Freien Redner vor allem darauf achten, dass neben dem Schreiben und Vortragen von Reden auch die Gesprächsführung, der Umgang mit unterschiedlichen Menschen und die praktische Gestaltung von Zeremonien vermittelt werden. Besonders wichtig finde ich außerdem, dass du während der Ausbildung selbst Reden halten kannst und dazu konstruktives Feedback von erfahrenen Referenten erhältst.
Eine interessante Möglichkeit bietet die Freie Redner Ausbildung über
https://freieredner-ausbildung.com/, bei der du dich zum Trauredner, Trauerredner und Willkommensredner ausbilden lassen kannst und nach erfolgreichem Abschluss ein IHK-Zertifikat erhältst. Das Ausbildungsprogramm kombiniert nach Angaben des Anbieters vier Tage Live-Onlineunterricht mit drei Tagen Präsenzseminar, wobei die Präsenzveranstaltungen unter anderem in Köln, Essen, Hannover und Heidelberg stattfinden.
Praktisch finde ich, dass für die Teilnahme keine Vorkenntnisse erforderlich sind und die Ausbildung innerhalb von etwa vier bis sechs Wochen abgeschlossen werden kann. Außerdem bietet der Anbieter einen kostenlosen Informationsabend an, bei dem du das Ausbildungsteam kennenlernen und Fragen zu den verschiedenen Tätigkeitsbereichen stellen kannst.
Für den späteren Berufseinstieg kann ein IHK-Zertifikat durchaus hilfreich sein, allerdings würde ich es nicht mit einer staatlichen Berufszulassung oder einer Garantie für regelmäßige Aufträge gleichsetzen. Ich würde deshalb zusätzlich prüfen, welche Unterstützung du nach der Ausbildung beim Aufbau deiner Selbstständigkeit erhältst, welche Gesamtkosten entstehen und wie du dir langfristig einen eigenen Kundenstamm aufbauen kannst.